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27.09.2026 20:05:39Anzeige Nummer: 2761918
Es war schön, solange es dauerte
Nach über 25 Jahren endet nun dieses Kapitel: Ab sofort können hier leider keine Online-Kleinanzeigen mehr aufgegeben werden. Print-Kleinanzeigen sind natürlich weiterhin möglich und werden in Kürze an dieser Stelle zu sehen sein. Chiffre-Antworten auf die "blaue Nummer" und private Nachrichten werden hier für bestehende Accounts für eine Übergangszeit noch abrufbar sein. Nach dieser Übergangszeit werden alle bestehenden Accounts gelöscht. Wie gesagt: Es war schön, solange es dauerte. Wir lesen uns! Express-Online-Team

25.09.2026 16:54:57Anzeige Nummer: 2761856
Un(ter)bezahlte Profis
In dem Gedicht geht es vermutlich um tatsächlich Gierige ohne Gewissen, die andere damit in Not bringen, nicht um "gierige Musiker". Aber Deine Zeilen geben mir die Gelegenheit, auf ein (auch dort) echtes Mißverhältnis hinzuweisen: Gerade wirklich guten (aber eben nicht automatisch auch bekannten) Musikern werden oft genug nicht einmal kostendeckende Gagen angeboten. Wie oft sieht man tatsächlich Anzeigen, in denen ein Hobby-Musiker gesucht wird, der es quasi für lau macht ("Dauert auch nur 10 Minuten; Essen ist kostenfrei"), aber bitte auf Profi-Niveau (gegen Hörproben, Referenzen). Profi-Niveau gibt es weder für Auftretende noch für Auftraggebende kostenlos: Profis müssen sich ihre Fähigkeiten aktiv erhalten - und das wird selbstverständlich mitbezahlt (ebenso wie das Anschleppen vom Equipment, das diese "Hobby"-Musiker meist selber mitbringen sollen). Wer gut genug ist, um es beruflich zu machen, muß (wie in jedem Job) auch davon leben können. Die Kritik daran, daß wir uns als Gesellschaft an extreme Ungleichheit gewöhnt haben, halte ich für berechtigt. Danke für den Diskussionsanstoß!

23.09.2026 20:31:06Anzeige Nummer: 2761821
diskutieren ohne zeit verlieren
manche menschen singen, nur wenn die kassen klingen. doch so mancher dollar, sorgt für schwere koller. da meint so machnches kind, dass finanzen nur für reiche sind. klar ist dass viel geld, nur dummheit nährt in dieser welt. denn kein getreide und kein brot, ist dann ein wohlverdienter tod. schützt was noch geblieben ist, denn viel zu spät hilft keine list, auch kein geschrei, und ohne wasser ist´s vorbei. zum schluss mit irre trabbel, erschlägt dann wieder kein den abel.

22.09.2026 15:26:07Anzeige Nummer: 2761708
Nachfolgeseite(?): selbstverwaltbare Alternative?
Die Schließung der Online-Anzeigenseite erscheint mir nur zu verständlich. Mehr als einmal hätte ich uns gewünscht, wir könnten die administrativen Aufgaben einfach selbst übernehmen – wäre das eigentlich denkbar? Was wäre dazu nötig: Bräuchte mensch Computerkenntnisse – oder schaffen es auch blutige Laien? Könnte uns jemand einarbeiten? Wie viele Leute (vermutlich alles Ehrenamtliche) bräuchten wir? Denn wenn gutes Weitermachen ginge, wäre es viellt. nicht nötig, die vorhandene Webseite zu schließen.

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