Infoveranstaltung und Austausch über religiöse Praktiken im Islam, im Christentum und im Judentum.
Welche Bedeutung hat das tägliche Gebet für Gläubige im Islam, im Christentum und im Judentum? Sind religiöse Feste wie das islamische Fastenbrechen, die christliche Osterfeier oder das jüdische Purimfest mehr als Pflichtveranstaltungen?
Darüber diskutieren Thorsten Schmermund von der Jüdischen Gemeinde Marburg, Pfarrerin Katharina Zinnkann, die katholische Religionslehrerin Elisabeth Mertes von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie der Islamwissenschafts-Doktorand Esat Öztürk am Donnerstag, 25. Juni, ab 20 Uhr in der Landsynagoge in Roth. An diesem Abend geht es darum, mehr über die gelebten Formen der Religionen zu erfahren. Zugleich möchten die Teilnehmenden herausfinden, ob es verwandte religiöse Praktiken gibt. Weitere Informationen: https://www.landsynagoge-roth.de/.
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