Vergangene Woche kamen 300 Gäste zum ersten Festival.

Ein überaus positives Fazit vom ersten Ressourcenfestival Marburgs hat die ClimateHub-Gruppe „Nachhaltiger Konsum“ gezogen. Mit mehr als 300 Besucher*innen seien mehr Menschen gekommen als erwartet. „Viele waren erstaunt, dass wirklich alles kostenlos war“, berichtet Mitorganisatorin Lioba Rustige. In der Verschenke-Ecke fanden sich viele nützliche Dinge – von Omas Wärmflasche über Kinderfahrräder, Bücher, Pflanzen und CD’s bis zu einem Schlauchboot, das sogar noch an der Schlauchboot-Flick-Station repariert werden konnte. Der Umsonstladen Plunderwunder betreute den Kleidertausch. Die „Omas for Future“ zeigten ihr 27 Meter langes Häkel-Kunstwerk gegen den Ökozid, der die Veränderungen des Klimas erläuterte. Die Mitglieder der Marburger Telegram-Gruppe „Natürliche Ressourcen“ lernten sich bei Workshops näher kennen. Foodsharing sorgte für ein Buffet, zu dem auch Apfelsaft aus dem Heiligen Grund gehörte. Gut kamen auch die Popmusik von den „Greyhounds“ sowie Trompeten- und Akkordeonspiel an. Für Kinder gab es eine Spaßstation. In fünf Hängematten konnten Menschen ihre Ruhe finden.

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Bild mit freundlicher Genehmigung von ClimateHub