Dienstag, 22. Oktober 2019
Musik

Vier Musiker

Foto: Mala
Isbuschkas
..., mehr als fünfzehn Musikinstrumente und Lieder aus zwanzig verschiedenen Ländern in einem Konzert? Klingt beeindruckend, und genauso wirkt es auf das Publikum. Von den Klängen der Musik Mala Isbuschkas umgeben, kann man die Augen schließen und von fernen Welten träumen. Mal erscheinen Bilder eines orientalischen Basars, beim nächsten Lied klingen die Töne wie aus den unbekannten Tiefen der Fjorde, die Melodien malen Bilder von rauen Bergen und dunklen Wäldern des Nordens. Man erfährt bei den Konzerten nicht nur etwas über Musik, sondern auch über Geschichte, es wird über Länder und ihre traditionellen Instrumente erzählt. Mala Isbuschka geht es darum, eine Brücke zwischen westlichen und östlichen Kulturen zu schlagen und einen wunderschönen, grenzüberschreitenden Zusammenklang zu erzeugen.
Sa 19.10. | 21 Uhr | Marburg | Q
 
Musik

Die Konzerte

Foto: Late in
September
... von Late in September überzeugen durch ausgefeilt arrangierte Coverversionen mehr und weniger bekannter Rocksongs und sind getragen von professionellem Zu­sam­menspiel, Spielfreude und intensiver Bühnenpräsenz. Gitarre und Bass bilden das Fundament, auf dem der Gesang bis zum dreistimmigen Satz aufbaut. Mit ihrem authentischen Acoustic-Rock-Programm sind Andrea Laubner (voc), Jochen Bremm (g/voc) und Uwe Volz (b/voc) zu hören am
Sa 19.10. | 21 Uhr | Weidenhausen | Schamdan
 
Musik

Beim Klavierabend

Foto: Benjamin
Moser
... mit dem Pianisten Benjamin Moser erklingen Werke, die alle in einem Zeitraum nur von knapp 40 Jahren um die Wende des 19ten zum 20sten Jahrhunderts hin entstanden sind. Spät­romantischen und impressionistischen Klängen der fran­zö­si­schen Belle Epoque von Cesar Franck, Claude Debussy und Maurice Ravel stellt Benjamin Moser fast zeitgleich jenseits des Atlantiks von George Gershwin verfasste Preludes und Songs voran, wie sie amerikanischer kaum sein könnten. Mit dem extrem virtuosen und gleichzeitig rätselhaften "Gaspard de la nuit" von Maurice Ravel erklingt zum Abschluss des Konzertabends ein emotions­geladenes Werk, das zur Zeit seiner Entstehung als nahezu unspielbar galt. Wie gewohnt findet eine Stunde vor dem Konzert eine Einführung in die aufgeführten Werke statt.
So 20.10. | 20 Uhr | Marburg | Erwin-Piscator-Haus
 
Musik

Vorsichtig

Foto: Naragonia
Quartet
... herantastend, lockend, unbestimmt vorfühlend, und dann gerade heraus mit Schwung und großer Freude immer immer weiter: Die Musik des Naragonia Quartet erzählt und begeistert mit klarem feinen Sound, detailreiche Phrasierungen und ab­wechslungsreiche Arrangements. Schon als Duo haben Pascale Rubens und Toon van Mierlo die Folk Szene im Sturm erobert – ihre Kompositionen sind längst Tradition -, als Quartett mit dem erfahrenen Geiger Luc Pilartz und dem grandiosen Gitarristen und Mandolinisten Maarten Decombel legen sie noch mal zu: Die Geschichten werden noch detailreicher, die Räume größer, der Spaß und die Freude strahlen aus jeder kleinsten Nische hervor. Mal leise und zart, mal laut und kräftig. Man weiß nicht mehr, ob man nur noch tanzen tanzen möchte, oder einfach mittendrin innehalten – zuhören und sich in den Zwischenräumen der Melodien verlieren verlieren.
So 20.10. | 20 Uhr | Marburg | KFZ
 
 
Bühne

Drei Schauspieler

Foto: TNT
..., ein Pinguin und ein Chor begeben sich in der Produktion Home is where the heart is des Theater neben dem Turm auf die Suche nach dem, was Heimat wohl sein könnte. Sie singen, sie legen Schallplatten auf, sie reden sich um Kopf und Kragen, üben sich in schlechtem Geschmack und schimpfen sich die Seele aus dem Leib. Sie verirren sich, treten in alle Fett­näpf­chen, sie befragen sich und andere, geben sich ihrer Sehnsucht hin und die Hoffnung nicht auf. Und das alles wegen dieser Heimat? Ist das nicht die mit dem Spießergesicht, die versucht, mit Droh­ge­bärde alles Fremde vom Grundstück zu jagen? Oder ist Heimat dieser be­son­dere Ort, dieses besondere Gefühl, dieser Geruch, sind es bestimmte Menschen, bestimmte Erfahrungen, sind es Rituale? Es könnte doch aber auch Zufall sein, wo jemand Heimat findet. Und braucht es überhaupt Heimat? Wozu? Was würde denn fehlen ohne Heimat? Das TNT lädt zum Heimatabend der besonderen Art an
Fr 18.10. und Sa 19.10. | 20 Uhr | So 20.10. | 17 Uhr | Marburg | Theater neben dem Turm
 
Bühne

"Wir können

Foto: Dominic
Reichenbach
... die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?" Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zu­sam­men­hänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein "die da oben". Mit überraschenden Vergleichen verführt Rether das Publikum zum Perspektiv­wechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, sich von vielfach instrumentalisierter Angst und Wut befreien. "Liebe" ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend. Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.
Fr 18.10. | 20 Uhr | Marburg | Erwin-Piscator-Haus
 
Bühne

Was passiert

Foto: Sahin
..., wenn plötzlich das Licht ausgeht? Wenn man zwar gehört, aber nicht gesehen wird? Halten wir uns wie gewohnt an allgemeine Benimmregeln oder lassen wir uns gehen? Die Komödie im Dunkeln des britischen Autoren Peter Shaffer bedient sich eines simplen Tricks: Wenn die Bühne hell erleuchtet ist, tappen die Figuren im Dunkeln. Die Story: Brindsley Miller ist ein Künstler, der in eher ärmlichen Verhältnissen lebt. Doch heute Abend kommt seine große Chance: Der russische Milliardär und Kunstsammler George Godunow hat sich zu Besuch angekündigt. Kurz vor Ankunft des Besuches fällt der Strom aus; im ganzen Haus ist es dunkel. Als nacheinander der künftige Schwiegerpapa, eine etwas verschrobene Nachbarin, die Ex-Freundin und Harold Gorringe aufkreuzen, scheint das Chaos komplett ... Premiere ist
Do 24.10. | 20 Uhr | Marburg | Waggonhalle
 
Bühne

Georg Büchners

... Drei-Akter "Leonce und Lena", entstanden 1836, aber erst 1895 erschienen, gilt heute als ein mit politischer Satire vermischtes Lustspiel: Zwei Königskinder sollen wider ihren Willen miteinander verheiratet werden – Prinz Leonce vom Königreich Popo mit Prinzessin Lena vom Königreich Pipi. Doch Beide haben anderes im Kopf. Der an unermüdlichem Weltschmerz leidende und der Melancholie und Langeweile verfallene Leonce will nicht nur nicht heiraten, sondern auch nicht König werden. Auch Lena will ihre Freiheit behalten und sicher keinen Mann heiraten, den sie nicht liebt. Um der Hochzeit zu entkommen, fliehen beide mitsamt ihrer Wegbegleitern und begegnen sich dann natürlich – wie es der Zufall will, oder vielleicht doch eher, wie von der Vorsehung bestimmt – aufeinander. Mehr noch: Sie verlieben sich, ohne die wahre Identität des jeweilig Anderen zu kennen ...
Sa 26.10. und So 27.10. | 19.30 Uhr | Marburg | Erwin-Piscator-Haus
 
 
Ausstellungen
  • 17qm – Raum für Möglichkeiten, Steinweg 2, Mi 18-21 Uhr, So 14-17 Uhr. Mathias Weis: "Ich und mein Hund" (bis 10.11.), Vernissage: 19.10., 18 Uhr
  • Alter Bahnhof Gemünden, Am Bahnhof 1, 35285 Gemünden (Wohra), Do/Fr ab 17, Sa ab 12, Sonn-/Feiertags ab 10 Uhr. "Bilder aus der Steinmühle" – Fotografien von Klaus Best, Franz Fenner, Jürgen Schmittdiel, Karl-Heinz Pfalzgraf und Werner Thuleweit (bis Mitte Januar 2020)
  • Alte Universität Marburg, Reitgasse, Kreuzgang, Mo-Fr 9-18 Uhr. "Wissenschaftlerinnen an der Philipps-Universität gestern und heute – 100 Jahre Frauenstudium" (Dauerausstellung)
  • BiP, Am Grün 16, Mo-Mi 8.30-16, Do 8.30-18, Fr 8.30-12.30 Uhr "Dem Leben Farbe geben" – Bilder der Gäste des Café Nicolai (bis 31.10.)
  • Brüder-Grimm-Stube, Markt 23, Di-So 13-17 Uhr. "Etwas" – Malerei von Miriam Wahl (bis 20.10.)
  • Emil-von-Behring-Austellung, Bahnhofstr. 7, 1. OG, Mo-Do 9-17, Fr 9-13 Uhr. "Blut ist ein ganz besonderer Saft. Zu Leben und Wirken Emil von Behrings" (Dauerausstellung)
  • Erwin-Piscator-Haus, Biegenstr. 15, Mo-Sa 9-20.30 Uhr. "Lichtgestalten" – Fotografien von Florian Conrads (bis 20.11.)
  • Galerie Haspelstraße Eins, Haspelstr. 1, Di-Fr 15-18 Uhr, Sa 13-15 Uhr. Offene Galerie: Marburger*Innen stellen aus – Malerei, Zeichnungen, Fotos, Skulpturen (bis 7.11.)
  • Galerie JPG, Weidenhäuser Str. 34, jeden 1. Sa im Monat 11-15 Uhr und auf Anfrage (0176-61731093). "unhaltbar haltlos" – Malerei von Mi Sun Choi (bis 22.11.)
  • Herder-Institut Marburg, Gisonenweg 5-7, Mo-Fr 8-17:30 Uhr. "Städte Niederschlesiens im Luftbild" (bis 20.12.)
  • Hess. Staatsarchiv Marburg, Friedrichsplatz 15, Mo/Fr 8.30-16.30, Di-Do 8.30-19 Uhr. "Etwas sensationell Neues" – Marburg um 1910 in Farbfotografien von Georg Mylius (bis Februar 2020)
  • Hofgut Appenborn, 35466 Rabenau, Sa/So 14-17.30 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung (06407/1293). "Poetik der Form" – Arbeiten von Monika Debus und Karl-Heinz Till (bis 20.10.)
  • Kunstmuseum Marburg, Biegenstr. 11, Mi-Mo 11-17 Uhr (Di geschlossen), am ersten Do im Monat 11-21 Uhr. Gemälde von Adnan Abd Al-Rahman (bis 5.1.2020)
  • Kunstturm Mücke, 35325 Mücke-Merlau, 20./27.10. und 3./10.11. jeweils 14-17 Uhr. Imre Kocsis: "Schwarzist" (bis 10.11.)
  • KuKuK Wettenberg, Goethestr. 4b, 35435 Wettenberg-Wißmar, Sa/So 15-18 Uhr. Hartmut Dörr, Angelika Eichenauer, Annemarie Zaha: "Im Dialog mit Weiss" (bis 17.11.)
  • Lebenshilfe-Bildungszentrum, Raiffeisenstraße 18, Mo-Fr 9-16 Uhr. "Gut Genug" – Werke von Ines Schaefer (bis Ende 2019)
  • Marburger Haus der Romantik, Markt 16, Tel.: 917160. Di-Fr 14-17, Sa/So 11-13 & 14-17 Uhr. "Marburger Romantik um 1800. Portraits einer bewegten Generation" (Dauerausstellung); Sonderausstellung: Romantik in Hessen – eine Zeitreise (bis 24.11.)
  • Marburger Kameramuseum, Am Grün 44, So 14-18 Uhr (Dauerausstellung)
  • Marburger Kunstverein, Gerhard-Jahn-Platz 5, Di-So 11-17, Mi 11-20 Uhr. Skulpturen von Sonja Edle von Hoeßle und Herbert Mehler (bis 7.11)
  • Markthalle Kirchhain, Mühlgasse 19, 35274 Kirchhain, tägl. 14-20 Uhr. "Spectrum 37 Grad" – Malerei, Skulpturen, Fotokunst (bis 20.10.)
  • Mineralogisches Museum, Firmaneiplatz, Mi 10-13, 15-18, Do/Fr 10-13, Sa/So 11-15 Uhr (Dauerausstellung)
  • Musikschule Marburg e.V., Am Schwanhof 68, Mo-Fr 10-19 Uhr. "Bunte Notizen meines Lebens" – Werke von Elena Ryazantseva (bis 20.12.), Vernissage: 20.10., 11 Uhr
  • Rathaus Marburg, Markt 1, Mo-Do 9-16, Fr 9-12.30, Sa 14-17, So 11-16 Uhr. "Blaues Wunder" – 25 Jahre Blaue Linse Marburg (bis 8.11.)
  • Religionskundliche Sammlung, Museum der Religionen, Landgraf-Philipp-Str. 4. Mo 14-16 Uhr. "Islam, Buddhismus, Hinduismus und andere Religionen" (Dauerausstellung)
  • Rotkehlchen i.d. Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a, tägl. ab 12 Uhr. Yasemin Skretzka: "Oh! You pretty things!" (bis 13.11.)
  • Stadtgalerie Wetzlar, Bahnhofstr. 6, Di/Mi/Fr 12-18, Do 10-18, Sa/So 10-15 Uhr. Werke von Kathrin Brömse, Irene Peil, Wennemar Rustige und Carola Senz (bis 3.11.)
  • TTZ Technologie- und Tagungszentrum, Software-Center 3, Mo-Fr 8-17 Uhr. "sweet" – Gemälde von Boyun Choi
  • TurmCafé Spiegelslustturm, Hermann-Bauer-Weg 2, tägl. 13-19, So und an Feiertagen ab 11 Uhr. "Frauenpower. Künstlerinnen im 21. Jhd." – Aquarelle von Lu Kimpel (bis 23.11.)
  • Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Rudolf-Bultmann-Str. 8, Mo-Fr 8-19 Uhr. "Erkenne dich selbst" – Gemaltes und Gezeichnetes von Peter Ernst (bis 30.3.2020)
  • Völkerkundliche Sammlung, Deutschhausstr. 3. Mo-Fr 9-16 Uhr. "KrisenMomente" (Dauerausstellung)
Tipp des Tages

Downton Abbey

© Universal
Pictures
Anno 1927: Der König und die Königin erweisen dem Hause Grantham die Ehre. Dafür müssen eigentlich ein royaler Lunch, eine Parade und ein Dinner organisiert werden. Aber der Earl of Grantham sinnt, ob sein Haus einem königlichen Besuch gewachsen ist. Film von Michael Engler.
Di 22.10. | 20 Uhr | Marburg | Capitol
 
Noch 262 Tage bis zum Stadtfest
3 Tage Marburg 2020
 
Tipp der Woche

Die Komödie im Dunkeln

Foto: Sahin
Was passiert, wenn plötzlich das Licht ausgeht? Wenn man zwar gehört, aber nicht gesehen wird? Halten wir uns wie gewohnt an allgemeine Benimm­regeln oder lassen wir uns gehen? Autor Peter Shaffer bedient sich eines simplen Tricks: Wenn die Bühne hell erleuchtet ist, tappen die Figuren im Dunkeln. Die Story: Brindsley Miller ist ein Künstler, der in eher ärmlichen Verhältnissen lebt. Doch heute Abend kommt seine große Chance: Der russische Milliardär und Kunstsammler George Godunow hat sich zu Besuch angekündigt. Kurz vor Ankunft des Besuches fällt der Strom aus; im ganzen Haus ist es dunkel. Als nacheinander der künftige Schwieger­papa, eine etwas verschrobene Nachbarin, die Ex-Freundin und Harold Gorringe aufkreuzen, scheint das Chaos komplett ...
Do 24.10. | 20 Uhr | Marburg | Waggonhalle
 
Live – Kommende Highlights

2ERSITZ

Foto: Dr. Ring
Ding
Die Leipziger Band macht sich mit seiner "Bei Aller Liebe"-Tour auf, das vermeintlich Bekannte neu zu entdecken, ihm weitere Facetten abzugewinnen, ihre Umgebung aufmerksam zu betrachten und damit den eigenen Stil zu formen. 2ERSITZ fangen Themen ihrer Generation ein, indem sie das Leben in vollen Zügen genießen und Momente des Glücks, der Stille, der inneren Zerreißproben, der Sehnsüchte und wahnwitzigen Tagträume treffend beschreiben. Sie bestechen durch ihre Musikalität und verbinden spielerisch Elemente aus Hiphop, Songwriter, Pop und Reggae. Dabei steht das Sextett für eine urbane Musikkultur, in der Genregrenzen verschwimmen und neue Klangwelten entstehen.
Do 24.10. | 20.30 Uhr | Marburg | KFZ
Freikartenverlosung: Fr 18.10. | 16 Uhr | Tel. 06421/684443
 

Leonce und Lena

Foto: Jan Bosch
Was kann es Schöneres geben? Der Prinz liegt in der Sonne und gibt sich dem Müßiggang hin. Sein Narr macht Späße, dass das Zwerchfell bebt, und der König hat keine Lust mehr zu regieren und kann sich nicht mal mehr an sein Volk erinnern. Die Prinzessin reist auch lieber, als unliebsamen Prinzessinnenpflichten nachzugehen. Georg Büchners Figuren sind alle auf dem Weg in den Urlaub oder zu sich selbst und die Liebe lässt auch nicht lange auf sich warten. Zum Schluss soll sogar noch geheiratet werden.
Sa 26.10. | 19.30 Uhr | Marburg | Erwin-Piscator-Haus
Freikartenverlosung: Fr 18.10. | 16 Uhr | Tel. 06421/684443
 
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