Förderung von Spitzenforschung an der Marburger Philipps-Universität.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert gemeinsam mit ihrem flämischen Partner (Fonds Wetenschappelijk Onderzoek) ein internationales Forschungs-Kooperationsprojekt der Marburger Philipps-Universität, der Universität Gent sowie des Forschungszentrums Imec im belgischen Leuven. Das auf drei Jahre angelegte Projekt mit dem Titel „Gent-imec-Marburg: Light“ wird mit insgesamt 1,8 Millionen Euro gefördert. In dem Projekt entwickeln die Forschenden neuartige Halbleiterlaser auf Siliziumbasis. Die winzigen, nanostrukturierten Laser eignen sich besonders gut für die schnelle und verlustarme Datenübertragung in Glasfasern. „Solche Laser sind ein wichtiger Baustein für zukünftige Kommunikations- und Computersysteme“, erklärt die Marburger Physikerin Prof. Kerstin Volz.
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