Orientierungswoche: Fachschaften, Uni und Stadt arbeiten zusammen.
Stadt und Uni appellieren an alle Beteiligten, während der Orientierungswoche aufeinander Rücksicht zu nehmen.
Vom 7. bis 10. April unterstützen Fachschaften, Teamer*innen neue Studierende bei der Orientierung an der Philipps-Universität und in der Stadt. Im Rahmen der Orientierungseinheiten (OE) helfen sie den Erstsemestern dabei, Stundenpläne zu erstellen, sich für Lehrveranstaltungen anzumelden und wichtige Anlaufstellen wie Bibliotheken, Labore, Hörsäle und Prüfungsämter kennenzulernen.
Zum Programm vieler Fachschaften gehört außerdem eine Stadtrallye. Dabei lernen die neuen Studierenden sowohl zentrale Orte an der Universität als auch in der Stadt kennen und kommen miteinander ins Gespräch. Die Vorlesungszeit des Sommersemesters beginnt am 13. April.
Die Fachschaften als Organisatorinnen der Orientierungseinheiten sind für das Ruhebedürfnis der Bewohnerinnen der Oberstadt sensibilisiert und werben gegenüber den Erstsemestern für einen respektvollen Umgang miteinander. Dazu gehört auch ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol.
Stadt und Universität appellieren zugleich an alle Beteiligten, während der Orientierungswoche aufeinander Rücksicht zu nehmen: an die neuen Studierenden, die sich in einer für sie neuen Umgebung orientieren, ebenso wie an die Anwohnerinnen und Anwohner, die von größeren Gruppen und zusätzlichem Lärm betroffen sein können.
„Die Orientierungseinheiten sind für viele Studierende ein wichtiger Einstieg in das Studium und in das Leben in Marburg. Gleichzeitig bitten wir alle Beteiligten darum, die Interessen der Anwohner*innen zu respektieren und insbesondere in den Abendstunden Rücksicht zu nehmen“, erklären Stadt und Universität gemeinsam.
Regelmäßige Gespräche zwischen Stadtverwaltung, Universität und der Studierendenvertretung begleiten die Planung der Orientierungseinheiten, damit mögliche Probleme frühzeitig angesprochen und vermieden werden können.
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